Das Schweizer Unternehmen Picterra und das brasilianische Instituto Nacional de Pesquisas da Amazônia (INPA) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Rahmenvereinbarung setzt die Grundlage für eine Zusammenarbeit in den Bereichen Agroforstwirtschaft, Biodiversitätsforschung sowie für den Einsatz satellitengestützter Analysen auf Parzellenebene im brasilianischen Amazonasgebiet. Die Absichtserklärung wurde im brasilianischen Manaus von INPA-Direktor…
Der Guide MICHELIN wirft seinen Blick mit den MICHELIN Keys auch auf die Hotellerie. Der renommierte Reiseführer, vor allem für seine Restaurant-Auszeichnungen bekannt, würdigt damit aussergewöhnliche Hotels mit eigenständigem Charakter, herausragender Architektur und Gestaltung, hoher Service- und Aufenthaltsqualität, einem stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer besonderen Verbindung zur Umgebung. Das Hochfirst***** –…
Wer baut oder renoviert, beschäftigt sich intensiv mit Böden, Küchen oder Wandfarben. Die Innentüren werden dabei oft erst spät berücksichtigt, obwohl sie das Wohngefühl über viele Jahre mitprägen. Sie verbinden Räume, schaffen Privatsphäre und tragen wesentlich zum Gesamtbild eines Zuhauses bei. Entsprechend wichtig sind Qualität, Langlebigkeit und ein Design, das…
Wer im gehobenen Gastgewerbe eine Marke aufbauen will, braucht mehr als eine gute Lage und einen klangvollen Namen. Das BO Hotel Palazzo im istrischen Poreč zeigt, wie aus einem denkmalgeschützten Haus ein Premium-Produkt mit Wiedererkennungswert wird – getragen von einer Familie, die ihr Kapital bewusst in Substanz statt in schnelle…
MSC Cruises hat heute bekanntgegeben, dass die MSC Euribia in der Wintersaison 2027/28 die beliebten 7-Nächte-Routen zu den Kanarischen Inseln und nach Madeira anbieten wird. Gäste haben damit die Möglichkeit, sechs einzigartige Inselziele zu entdecken, eines der modernsten Schiffe der Flotte von MSC Cruises zu erleben und dabei die Wintersonne…
Türkiyes Vision für eine neue Ära der globalen Zusammenarbeit (Dieser Gastbeitrag wurde von der Türkischen Botschaft in Bern im Namen von Türkiye dem Gastgeberland der COP31 verfasst.) Die 31. Konferenz der Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (COP31), die vom 9. bis 20. November 2026 in Antalya (Türkiye) stattfindet, fällt in einen entscheidenden Moment für den globalen Klimaschutz. Mehr als ein Jahrzehnt nach der Annahme des Übereinkommens von Paris steht die internationale Gemeinschaft vor einer grundlegenden Herausforderung: Jahrelange Verhandlungen, Verpflichtungen und ehrgeizige Ziele in konkrete, messbare Fortschritte umzusetzen. Angesichts des näher rückenden Jahres 2030 wird die Dringlichkeit immer…
Eine sichere Karriere aufzugeben, um ein eigenes Reisebüro zu gründen, ist ein mutiger unternehmerischer Schritt. Genau diesen Weg sind die beiden Köpfe hinter Verdugo Travel gegangen – weg von der Pharmaindustrie, hin zum selbstständigen Geschäft mit massgeschneiderten Afrika-Reisen.Im folgenden Interview sprechen sie über den Entscheid, den Aufbau des jungen Unternehmens und darüber, wie aus einer persönlichen Leidenschaft ein tragfähiges Geschäftsmodell wurde. Wie hat eure persönliche Geschichte mit Afrika begonnen – was war die erste Reise oder der erste Moment, der euch den Kontinent so nahegebracht hat? Unsere persönliche Geschichte mit Afrika begann in Südafrika – ein Klassiker, könnte man sagen.…
Mehr Leistung, bessere Regeneration: Vita Chondro Sport für ambitionierte Freizeitsportler
Training, Regeneration und die nächste sportliche Herausforderung im Blick: Mit Vita Chondro Sport lanciert Vita Health Care ein Nahrungsergänzungsmittel speziell für aktive Menschen. Das in der Schweiz hergestellte Getränkepulver kombiniert bioaktive Kollagenpeptide PeptENDURE®, Kreatin, pflanzliches Glucosamin, Taurin, Coenzym Q10, L-Carnitin, Hyaluronsäure, Aminosäuren sowie Vitamine und Mineralstoffe. Entwickelt wurde Vita Chondro Sport in Zusammenarbeit mit der Schweizer Spitzenathletin Mujinga Kambundji. Mujinga Kambundji mit Vita Chondro Sport – dem neuen Getränkepulver für sportlich aktive Menschen. Für alle, die beim Sport mehr erreichen wollen Ob Running, Radsport, Leichtathletik, Bergsport oder Langlauf: Wer mehrmals pro Woche trainiert, fordert seinen Körper kontinuierlich. Dabei zählen nicht…
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Die Übertragung von Sars-CoV-2-Viren, die COVID19 verursachen, findet gemäß den Aussagen führender Aerosolforscher fast ausschließlich…
Die Schweizer Cloud-Company all4cloud Schweiz AG begrüsst mit Hans Rauwolf einen neuen COO in ihren…
Der E-Commerce ist im B2B-Bereich nicht mehr wegzudenken, hat er doch gerade im letzten Jahr,…
Der europäische IT-Sicherheitshersteller ESET hat den Funktionsumfang seiner Sicherheitslösung für den Schutz von Microsoft 365…
Lenovo hat die Position des Managing Director Schweiz erfolgreich neu besetzt. Am 1. Mai 2021…
NEWS
Cyber Threat Intelligence im Energiesektor
Wenn es um die Sicherheit in kritischen Infrastrukturen geht, dürfen keine Kompromisse eingegangen werden. Ansonsten drohen schnell kritische Situationen wie der «Blackout». So wie auch der der Titel eines der erfolgreichsten Technologie-Thriller der letzten Jahre lautet. Die Sicherheit darf aber nicht reaktiv sein, denn wenn Hackern angreifen, ist es meist schon zu spät. Nur wer weiss, was Cyber-Kriminelle vorhaben, mit welchen Bedrohungen in Zukunft zu rechnen ist, kann frühzeitig die nötigen Schritte einleiten. Und genau hier setzt «Cyber Threat Intelligence» an.
TTIP – ein Rückschritt
von Martina Römmelt-Fella Gegenwärtig werden verschiedene grosse Freihandels-abkommen ausgehandelt, die auch für die Schweiz -unterschiedliche Auswirkungen haben können. Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) ist dabei in Europa ein umstrittenes Projekt. Im Eindruck der öffentlichen Wahrnehmung steht «die Wirtschaft» geschlossen hinter den Verhandlungen – immerhin bringe Freihandel Wachstum. Dieser Eindruck wurde von grossen Industrieverbänden mit teuren Werbekampagnen gefördert. Tatsächlich stehen aber gerade viele kleine Unternehmen TTIP kritisch oder sogar ablehnend gegenüber. Zum einen weil sie das geplante Abkommen mit Amerika als nicht vereinbar mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmer ansehen: In Zukunft müssten Gesetzesvorhaben auf Vereinbarkeit mit dem Handelsabkommen überprüft…
von Katharina Lehmann Die Tatsache, dass der Schweizer Franken in sehr kurzer Zeit in dieser Dimension erstarkt ist, macht uns als -Unternehmung nach wie vor zu schaffen. Ein Wechselkurs von 1.10 CHF zum Euro ist zwar besser als Parität, jedoch bleibt viel Verunsicherung. Ich möchte dies an zwei konkreten Bei-spielen aus unserem Arbeitsalltag verdeutlichen. Unser Sägewerk – in Analogie zur Landwirtschaft – produziert 100 Prozent mit Kosten in Schweizer Franken. Wir haben keine Möglichkeiten, die Rohstoffkosten, Löhne für unsere Mitarbei-tenden, Transportkosten oder alle übrigen Aufwände ins Ausland zu verlagern beziehungsweise in anderen Währungen -einzukaufen. Und wir sind – im Gegensatz zur…
von Jan Mischke Europa und die Eurozone durchlaufen seit Jahren vielfältige Krisen: Die Euro-Krise und Grexit, die Immigrationskrise, die Abstimmung über Brexit. Eine schwache Wirtschaftslage belastet den Euro, und spätestens seit dem Nationalbankentscheid im Januar 2015 ist auch die Schweiz in Mitleidenschaft gezogen: KMU leiden, Exportunternehmen erhöhen Wochen-arbeitszeiten oder streichen Arbeitsplätze ganz. So zumindest das Bild, das weitläufig gezeichnet wird. Aber ist die Situation tatsächlich so vertrackt? Zunächst entwickelt sich Europa besser als oft angenommen. Das BIP pro Kopf wächst – mit Ausnahme von 2012 und 2013 – seit 1990 parallel zu den USA. Die Beschäftigung hat sich vor der…
In Zeiten der Renaissance von Denken im nationalen Rahmen, ist es wichtig zu wissen, wo es Möglichkeiten gibt, privates Unternehmertum auch in ganz anderen Gesellschaften zu fördern
Im Betriebsalltag entstehen immer wieder Konflikte zwischen Mitarbeitern oder Bereichen. Diese führen meist zu einer Leistungsminderung. Deshalb sollten in den Unternehmen Personen existieren, die den Mitarbeitern und ihren Führungskräften ein wirksames Instrumentarium zum Umgang mit Konflikten an die Hand geben und mit den Konfliktparteien eine Konfliktlösung erarbeiten können.
Wenn Experten standortübergreifend gemeinsam an der bestmöglichen Lösung eines Problems arbeiten – sei es für die eigene Organisation oder Kunden – dann ist Vertrauen ein zentraler Erfolgsfaktor. Das gilt es bei der Auswahl der Personen, die solche virtuellen Teams leiten, und bei der alltäglichen Zusammenarbeit zu beachten.
Zur Reduktion der Regulierungskosten von Unternehmen hat der Bundesrat mehrere Institutionen und Instrumente geschaffen. Das KMU-Forum leistet dabei einen wichtigen Beitrag. Obwohl die getroffenen Massnahmen erfolgreich sind, erhöht sich die gesamte administrative Belastung der Unternehmen stetig, da andauernd neue Gesetze und Verordnungen erlassen werden. Neue Mechanismen sind nötig.
Das moderne Büro ist viel mehr als zusammengewürfelte Tische und Sitzgelegenheiten. Heutige Arbeitswelten strahlen Ästhetik aus, sind für unterschiedliche Bedürfnisse flexibel aufgestellt und erfreuen den Benutzer. Um hier zu einer stimmigen Kombination zu kommen, braucht es kompetente Planung und Beratung.
Vergraulen Sie Ihre Bewerber nicht!
von Pia Tischer Meine Kernbotschaft lautet auf den Punkt gebracht: «Mehr Mut bei Stellenanzeigen». Ganz wichtig, im Rahmen des Bewerbungsprozesses, ist es, die Bewerber besser zu behandeln. Seit über 15 Jahren beschäftige ich, Bloggerin und Inhaberin eines Software-Hauses, mich mit dem Bewerbungsprozess und beleuchte ihn von allen Seiten. Es sind nicht immer die Bewerber, die die Fehler machen. Nur werden diese Fehler gern an die Öffentlichkeit gezerrt. Das beruht auch darauf, dass unvorteilhafte Bewerbungsfotos und fehlerhafte Anschreiben leichter verständlich und dadurch auch leichter zu beurteilen sind als der komplexe Bewerbungsprozess in Unternehmen. Ich mache häufig die Erfahrung, dass es die Unternehmen…
Eigentümergeführte Klein- und Mittelunternehmen (KMU) haben eine andere Kultur als Konzerne. Doch auch sie müssen ihre Führungskultur auf den Prüfstand stellen – unter anderem, weil sich ihre Mitarbeiter und deren Erwartung an Führung gewandelt haben.
Die in der Schweiz im Jahr 2015 neu zugelassenen Personenwagen haben einen Durchschnittsverbrauch von 5.84 Liter Benzinäquivalenten pro 100 Kilometer. Gegenüber dem Vorjahr (6.11 l/100 km) entspricht dies einer Abnahme von 4.4%. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit 135 g CO2 pro Kilometer um 4.9% tiefer als im Vorjahr (142 g CO2/km). Der steigende Anteil von Elektrofahrzeugen an der Neuwagenflotte trägt wesentlich zu dieser Reduktion bei. 2015 wurden rund 327’000 Personenwagen neu zugelassen, das sind rund 7.9% mehr als im Vorjahr. Der Anteil der ganz oder teilweise elektrisch betriebenen Personenwagen an der Neuwagenflotte lag 2015 bei 1,9% (2014: 0.9%).…
































