In drei Schritten zu mehr Sichtbarkeit und Relevanz im Business: Dr. Karina Audrey Jeker weiss, wie authentische Selbstpräsentation zu einer stärkeren und überzeugenderen Wirkung auf andere führt.
Ordnung im Aussenbereich ist für viele Bauherren und Eigenheimbesitzer ein zentrales Thema – insbesondere dann, wenn Garten, Terrasse oder Garage zunehmend zum Lager für Geräte, Möbel und Alltagsgegenstände werden.
Künstliche Intelligenz ist in den Unternehmen angekommen, doch ihr Potenzial bleibt oft ungenutzt.
Revizto-Studie zeigt: Budgetdisziplin ist Top-Thema, Rework wird zur Koordinationsfrage – und KI scheitert oft am fehlenden Use Case.
Harald Port, Co-Gründer von PvL Partners, erklärt, warum AI kein reines Technologieprojekt ist, weshalb Führung in Zeiten von Unsicherheit menschlicher statt technischer werden muss – und was Organisationen tun müssen, damit aus Strategie tatsächlich Wirkung wird.
Business of Luxury: Francesco Ciringione fuehrt Prestige Magazin in die Top-Liga der globalen Luxusmedien
Business of Luxury: Francesco Ciringione fuehrt Prestige Magazin in die globale Top-Liga Luxusjournalismus ist auch ein Business – und wer es versteht wie Francesco Ciringione, Verleger des Prestige Magazins, landet in der Weltbestenliste. Die WLCC zeichnet das Schweizer Magazin als TOP Luxury Media of the World 2026 aus. Luxus als Geschaeftsmodell: Die Erfolgsformel des Prestige Magazins Das Prestige Magazin ist mehr als ein Publikationsmedium – es ist ein erfolgreich gefuehrtes Medienunternehmen. Verleger Francesco Ciringione hat in 20 Jahren bewiesen, dass anspruchsvoller Luxusjournalismus und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind. Francesco Ciringione als Unternehmer und Verleger Francesco Ciringione vereint unternehmerisches Denken und…
Interview mit Caleb Grob, Geschäftsführer von Mauler & Cie SA: Tradition, Terroir und 200 Jahre Schaumwein-Geschichte aus dem Val-de-Travers
Seit 1829 wird im historischen Prieuré Saint-Pierre im Val-de-Travers Schaumwein nach der Traditionellen Methode hergestellt. Im Interview spricht Caleb Grob, Geschäftsführer von Mauler & Cie SA, über die Gründungsgeschichte des Hauses Mauler, die Rolle der Familie Mauler, das Rebranding der Cuvée Prestige Brut und die Pläne zum 200-jährigen Firmenjubiläum 2029. Mauler & Cie SA zählt zu den traditionsreichsten Schaumwein-Produzenten der Schweiz. Im Gespräch mit Schweizer Fachmedien erklärt Geschäftsführer Caleb Grob, wie Louis-Edouard Mauler die Kellerei einst gründete, warum die Familie Mauler – mit Jean-Marie und Christine Mauler an der Spitze – bis heute die strategische Ausrichtung prägt, und weshalb die…
Bioaktive Inhaltsstoffe mit klinischem Nachweis: Die Strategie eines Familienkonzerns seit 1948
Die Tezman Holding verbindet seit 1948 Wissenschaft mit Gesundheit. Klinische Studien zu CollaSel Pro & bioaktiven Inhaltsstoffen – jetzt lesen.
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Mario Caligari – Head Golf Pro im Golf Club Bad Ragaz – hat zusammen mit Dr.…
Manuela Beer leitet seit 2015 die PKZ-Gruppe, ein Schweizer Traditionsunternehmen im Kleiderhandel. Insbesondere jüngere Kund:innen…
Das Hotel Florhof in Zürich hat neue Besitzer erhalten: Silvio Denz und Peter Spuhler. Das…
Die Kunstmesse ernennt neuen Direktor Messen und Ausstellungsplattformen. Die Art Basel hat bekannt gegeben, dass…
Influencer Marketing boomt, die Creator Economy wächst. Dass die Weiterempfehlung verschiedener Produkte durch Creators auch…
NEWS
Die Wolke macht keine Angst mehr
Unser Leben hat sich dank Internet, Smartphones und Cloud Computing stark verändert. Dies gilt auch und insbesondere für die Arbeitswelt. Gerade die Cloud-Services haben sich rapide entwickelt und eröffnen neue Business-Möglichkeiten. Da gibt es mittlerweile Services für Machine Learning, Künstliche Intelligenz und Blockchain. Die Datenwolke ist omnipräsent. Ich fange mal damit an, was mich in den letzten Jahren zu diesem Thema am meisten beeindruckt hat. Nämlich, dass die Cloud heute das «new normal» in der IT und in der Geschäftswelt geworden ist. Während man anfangs noch richtig Angst vor der Datenwolke hatte, navigiert man heute ganz selbstverständlich durch die verschiedenen…
Ein Führungsvakuum unbedingt verhindern
Die Nachfrage nach Interim Dienstleistungen ist in den letzten Jahren gestiegen. Besonders die Überbrückung von Führungsvakanzen und Unterstützung im Aufbau neuer Geschäftsfelder sind gefragt, aber auch die Einbindung von Fachleuten bei Veränderungsprozessen oder im klassischen Projektmanagement. Wir haben Dr. Matthias Schweizer, einem Experten auf diesem Gebiet, zu seinem Berufsalltag als Interim Manager im Sozial- und Gesundheitswesen befragt. «kmuRUNDSCHAU»: Herr Schweizer, welches sind die zentralen Sorgen im Sozial- und Gesundheitswesen? Dr. Matthias Schweizer: Das Sozial- und Gesundheitswesen steht seit Jahren vor zunehmenden Herausforderungen. Der Schwerpunkt liegt auf der Finanzierung des steigenden Bedarfs an Versorgungs-, Betreuung- und Beratungsleistungen. Der Spagat zwischen Markt…
Aufbruch statt Abbruch
Europa tut sich schwer und schwerer. Die Wirtschaft schwächelt, die Staatsverschuldung bereitet Sorgen, nationales Gedankengut findet immer mehr Zustimmung und der Brexit mit seinen unabsehbaren Folgen sowie die Migrationsfrage sind ungelöst. Dies alles birgt Risiken für Europa – und die Schweiz. Auch das globale Umfeld wirkt belastend. Der Handelsstreit mit den USA, Konflikte mit Russland sowie der steigende Machthunger Chinas drängen Europa zusätzlich in die Defensive. Wie findet Europa einen Weg aus dieser Enge – und was können mögliche Rezepte zum Aufbruch sein? Und die Schweiz? Noch scheint die wirtschaftliche Entwicklung robust, doch eine Abschwächung steht vor der Türe. Gleichzeitig…
Andreas Herzog ist zum neuen Verwaltungsratspräsidenten des Schweizer Fintech-Start-ups Systemcredit ernannt worden – dem einzigen anbieterunabhängigen Marktplatz der Schweiz für KMU-Finanzierungen. Systemcredit fokussiert sich auf Kreditbedürfnisse der KMU und sucht die besten Offerten im ganzen Schweizer Kreditmarkt. Die Firma erwartet, mit der langjährigen Erfahrung von Herzog als CFO der Uzwiler Bühler Gruppe den KMU einfachere Wege zu passenden Finanzierungen mit fairen Bedingungen zu ermöglichen. KMU sparen sich den Weg zu mehreren Banken und das Ausfüllen von Formularen. www.systemcredit.com
Die Schweiz ist ein Exportland. Im Jahr 2018 exportierte die Eidgenossenschaft Waren im Wert von 233 Milliarden Franken – und davon stammen drei von den vier Export-Franken aus den reifen Märkten. Diese machen gemessen am Bruttoinlandsprodukt zwei Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung aus. Entsprechend wichtig sind sie demnach auch für die KMU. Allerdings sind diese Märkte zusehends gesättigt und die Frage stellt sich, wie es dennoch gelingen kann Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu exportieren. Reife Märkte sind für den Export aus der Schweiz zentral. Fast die Hälfte aller Ausfuhren geht in die EU und an zweiter Stelle folgen die USA. «Alleine die beiden an die Schweiz…
Der Markt für Unternehmenssoftware, oder Neudeutsch: Enterprise Application Software (EAS), gilt bisher als ruhiger Luftraum. Alle Marktteilnehmer haben ihre Flughöhe erreicht und kreisen mehr oder weniger erfolgreich um ihre Interessenten und Kunden. Aber werfen wir doch einmal einen genaueren Blick in diesen Luftraum und damit auf den Markt für Unternehmenssoftware. Den EAS-Markt teilen sich primär zwei Arten von Raubvögeln auf dem Beutezug nach neuen Kunden unter sich auf: Software-Hersteller und Software-Anbieter. Hersteller sind primär Unternehmen, die eine Unternehmenssoftware programmiert haben und auf dem Markt anbieten. Der Vertriebsweg kann direkt oder indirekt sein. Beim direkten Vertriebsweg kauft der Interessent direkt beim Hersteller. Beim indirekten Weg…
Handys, Tablets und Laptops öffnen den Zugang zu einer neuen Welt voller Lernsoftware und -apps. E-Learning ergänzt den traditionellen Unterricht. Wie gehen wir damit um, dass immer mehr Applikationen und neue Technologien zukünftig das Lehren und Lernen unterstützen? Braucht es noch eine Lernbegleitung? Die digitale Zukunft ist da, sie ist die neue Realität und lässt sich nicht mehr aus unserem Alltag wegdenken. Ein e-Learning über das Smartphone während der Bahnfahrt, der Austausch in der Gruppe über eine Applikation, eine Frage an die Bildungsverantwortliche über den Chat etc. – dies sind nur einige Beispiele dieser neuen Lernformen. Lehrpersonen stehen vor der…
Wer in der Schweiz pünktlich ankommen und seine Reisezeit möglichst sinnvoll nutzen will, reist mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Am einfachsten und effizientesten unterwegs sind kleine und mittlere Unternehmen mit dem Online-Buchungsportal SBB Businesstravel und der App SBB Mobile – sowohl im In- als auch im nahen Ausland. Immer mehr Menschen pendeln zur Arbeit. Wer auf seinem Arbeitsweg oder unterwegs zu Kunden statt hinter dem Steuer vor dem Notebook sitzt, hat Hände und Kopf frei. Die Pendenzen sind schon bearbeitet, an der Präsentation wird noch etwas geschliffen – kurz: Man kommt bestens vorbereitet an. Und: Je länger man mit dem Zug reist, desto besser spürbar werden die…
Chatbots helfen Kunden
Artificial Intelligence» ist auf dem Vormarsch; Chatbots sind im Zuge dessen zurzeit in aller Munde. Die Erwartungen der Schweizer Unternehmen an die Performance dieser Technologie sind hoch. Allerdings sind die Anwendungskontexte im E-Commerce nicht immer optimal. Einer der Gründe dafür ist: Die Unternehmen stellen bei der Entwicklung der Chatbots nicht die Nutzwerte für Kunden und Websitebesucher in den Vordergrund, sondern ihre eigenen Anforderungen und Möglichkeiten. Auch werden Nutzer häufig zu einem falschen Zeitpunkt in der Customer Journey mit einem Bot konfrontiert und über die Funktionalitäten zumeist nicht hinreichend aufgeklärt. Bislang setzen Schweizer Unternehmen Chatbots vor allem im Kundenservice ein. Dabei…
Auf der Suche nach der Werkstatt der Zukunft
Automobile werden stetig technologisch ausgereifter und energieeffizienter. Die Digitalisierung vernetzt Fahrzeuge und Mobilitätsdienstleister, sie erhöht Komfort und Sicherheit und ermöglicht neue Arten des Vertriebs. «In der Autoindustrie wird viel über neue Technologien, alternative Antriebe, neue Vertriebswege, neue Nutzungsformen oder Datenvernetzung gesprochen. Über digitalisierte, effizienzsteigernde Verbesserungen bei den Werkstattprozessen hört und liest man weniger», sagt Markus Aegerter, Geschäftsleitungsmitglied im Schweizer Garagistenverband AGVS. «Wir wollten deshalb wissen, was diesbezüglich heute schon auf dem Markt ist und was allenfalls noch möglich wäre.» Ein vierköpfiges Team von Studierenden der HSG unter der Leitung von Professor Dr. Andrea Back, Leiterin des Instituts für Wirtschaftsinformatik der…
Die Internationalisierung von Schweizer KMU verläuft anders als diejenige von Grossunternehmen. Eine Studie der Hochschule Luzern zeigt auf, was dabei erfolgsentscheidend ist und welche Führungs- und Managementkompetenzen notwendig sind. Der Erfolg des Wirtschaftsstandorts Schweiz ist zu einem grossen Teil vom Erfolg der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) unterschiedlichster Branchen abhängig. Weil die Schweiz als Heimatmarkt gerade für hochspezialisierte Nischenangebote schnell gesättigt ist, suchen viele Schweizer KMU früh den Erfolg im Ausland. Die Forschung zur Internationalisierung von Unternehmen fokussierte sich bislang auf Grossunternehmen und multinationale Konzerne. Eine systematische Untersuchung zu den speziellen Voraussetzungen und notwendigen Führungs- und Managementkompetenzen bei KMU fehlte bisher. …
Swiss HR Academy gegründet
Die Swiss HR Academy steht. Die ZGP Zürcher Gesellschaft für Personal-Management, die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und der Kaufmännische Verband Schweiz haben die Swiss HR Academy als Joint Venture gegründet. Die damit entstehenden Synergien ermöglichen ein HR-Komplettangebot aus einer Hand. Der zunehmenden Nachfrage nach bedarfsgerechter Weiterbildung für HR-Expertinnen und -experten aller Stufen wird mit diesem innovativen Ansatz Rechnung getragen. Die seit Jahresbeginn laufenden Verhandlungen zwischen ZGP, HWZ und dem Kaufmännischen Verband sind zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen: die Swiss HR Academy ist das Ergebnis. «Wir glauben an Wissensaustausch und Kooperation. Das sind die zentralen Elemente der ZGP. Das Joint…

































