Digital Innovations
Spesenerfassung und -verarbeitung sind ein leidiges Übel in allen Unternehmen und Verwaltungen. Der gemeinsame Nenner: Die Spesenadministration hält die Mitarbeiter von ihrer eigentlichen Arbeit ab. Trotzdem braucht man sie, die Excel-Vorlagen, die Originalbelege auf Papier, die Barvorbezugsabrechnungen. Alles klar geregelt in Spesenreglementen, von Steuerverwaltungen in den verschiedensten Varianten bewilligt. Die Cloud-Lösung, welche alles einfacher macht, existiert bereits. Hält sie, was sie verspricht?
Viele Unternehmen kennen das Problem: Sie bieten exzellente Produkte und Dienstleistungen an, doch der steigende Konkurrenz- und Kostendruck sowie der administrative Aufwand setzen ihnen zu. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind sie mehr und mehr gefordert, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Genau dabei hilft ein modernes Enterprise-Content-Management-(ECM)-System.
Megatrends wie Industrie 4.0, Cloud Computing, Mobility, Internet der Dinge deuten kommende gesellschaftliche Umwälzungen an. In diesem Rahmen sind auch die Anbieter von Business-Software durch die fortschreitende Digitalisierung ihrer Prozesse mit Herausforderungen konfrontiert. Das betrifft ihre internen Geschäftsmodelle, aber auch das Business ihrer Kunden. Wir führten dazu ein Interview mit Claudio Hintermann, dem CEO und Chefstrategen der ABACUS Research AG. Das Gespräch beginnt mit einer sehr konkreten Herausforderung und endet mit der Thematisierung von drohenden negativen gesellschaftlichen Szenarien.
Die Ransomware-Attacken der letzten Monate haben klar gezeigt, dass herkömmliche Sicherheitsmassnahmen nicht mehr ausreichen. Klassische Sicherheitsstrategien müssen überdacht und neue Lösungen implementiert werden. Entscheidend ist vor allem eine zuverlässige Sicherung aller Endgeräte.
Erfahrungen aus IT-Security Audits gehen in ziemlich eindeutige Richtungen und lassen sich relativ schnell und einfach in praktische Massnahmen umsetzen.
Das Jahr 2016 hat Security-Experten ganz schön auf Trab gehalten: Erpressungsversuche mit Ransomware haben in Effizienz und Raffinesse, Menge und Vielfalt stark zugenommen. Gross angelegte DDoS-Attacken liessen wichtige Sites für Stunden unerreichbar. Es ist offensichtlich, dass Cyberkriminelle immer intelligenter werden und neue Varianten von Mal- oder Ransomware im Minutentakt veröffentlichen. Wie aber schützt man sich vor solchen Angriffen – vor allem, wenn es sich um eine noch unbekannte Bedrohung handelt?
Unternehmen möchten umfassend informiert sein, um besser und schneller im Markt agieren und reagieren zu können. Die Verwendung von öffentlich zugänglichen Daten – insbesondere von Personendaten – ist jedoch durch gesetzliche Rahmenbedingungen eingeschränkt. Unternehmen sind gut beraten, eine Balance zwischen Genauigkeit und damit auch Nützlichkeit einer Big-Data-Anwendung und der Anonymisierung zu finden, um möglichen Konflikten mit der Gesetzgebung – beispielsweise im Bereich der möglichen Re-Individualisierung – aus dem Weg zu gehen.
Cyberkriminelle halten die Welt in Atem, und aufgrund der guten Verdienst- und schlechten Arrestquoten werden ihre Aktivitäten uns auch künftig beschäftigen. Eine Verteidigung gestaltet sich schwierig, und Privatpersonen ebenso wie Unternehmen beobachten nervös, welche Form der Malware und des Datendiebstahls als Nächstes die Schlagzeilen füllt. Der folgende Beitrag stellt die wichtigsten Hackertypen vor, beschreibt ihre Motive und Fähigkeiten und empfiehlt Massnahmen zum Schutz.
Die E-Mail-Affäre Clinton, möglicherweise gehackte Stimmabgaben in den Swing-States bei der US-Präsidentenwahl oder Cyber-Angriffe auf zahlreiche Schweizer Online-Shops machen deutlich, wie anfällig wir in der digitalen Welt sind. So erlebt das Verschlüsseln von Daten im Netz einen regelrechten Boom – auch in der Schweiz wird an der Technologie gefeilt.
Sicherheitsbedürfnisse und Datenschutzanforderungen sind wichtige Bausteine im Unternehmen, die unter dem Stichwort Online-Privatsphäre auch in einen Spannungsbogen münden können. Der folgende Beitrag zeigt auf, wie unterschiedlich Unternehmensverantwortliche beim Thema Privatsphäre ticken und wie, wenn vorhanden, dieses Wissen hilft, datenschutzbewussteres Verhalten im Unternehmen durchzusetzen. Es geht um eine kleine Psychologie der digitalen Privatsphäre.
Der durchschnittliche Büroangestellte nutzt im Schnitt fast 17 verschiedene Cloud-Dienste, 2.9 unterschiedliche Content-Sharing-Services und 2.8 verschiedene Collaboration-Lösungen. Und längst nicht alle davon sind von der betriebsinternen IT-Abteilung zugelassen oder auch nur toleriert. Dieses IT-Chaos führt dazu, dass kaum noch ein IT-Administrator wirklich weiss, welche Tools seine Mitarbeiter tagtäglich nutzen – eine Schatten-IT ist entstanden. Wie kann man damit strategisch umgehen?
Sicherheitskonzepte sind bei den heutigen Bedrohungsszenarien oft zu eng aufgestellt und zudem nicht auf der Geschäftsführungsebene angesiedelt. Dies behindert professionelle Lösungsansätze.
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