Nicht die Insel Mainau, nicht die Insel Ufenau, sondern eine kleine feine Insel auf den Malediven ist bei den Schweizern seit mehr als neun Jahren äusserst beliebt. Die Rede ist von Milaidhoo, einem kleinen Inselparadis, welches zugleich zu den weltweit besten Reisezielen gehört.

In vielen Finanz- und Steuerabteilungen erinnert die aktuelle KI-Diskussion an die Cloud-Debatten vor rund zehn Jahren: große Erwartungen – und zahlreiche Pilotprojekte, die häufig nur isolierte Einzellösungen hervorbrachten. Heute ist der Handlungsdruck deutlich höher, denn volatile Marktbedingungen, wachsender Effizienzbedarf und strengere regulatorische Anforderungen verschärfen die Lage in den Unternehmen. Für…

Mit dem Campus Technik Grenchen ist auf dem ehemaligen Gaswerkareal beim Südbahnhof ein Bildungsbau entstanden, der Architektur, Technik und Praxis eng miteinander verbindet. Der viergeschossige Neubau wurde von Stähelin und Partner Architektur GmbH geplant und von Bricks AG als Generalunternehmer realisiert. Die Gebäudehülle spielt dabei eine zentrale Rolle: Grosszügige Glasflächen…

Die im April veröffentlichten Exportzahlen der Schweizer Uhrenindustrie zeichnen ein verhaltenes Bild. Vor allem die schwächelnde Nachfrage auf dem amerikanischen Markt hat die Bilanzen vieler Hersteller spürbar belastet. Doch wer die Statistiken genauer liest, erkennt inmitten dieser herausfordernden Phase einen beispiellosen Lichtblick: das rasant wachsende Geschäft in Indien. Von Januar bis April erreichten die Exporte von Schweizer Uhren auf den Subkontinent ein Volumen von 111 Millionen schweizer Franken (140 mios $) – ein massiver Anstieg von 40 Prozent innerhalb nur eines Jahres. Mit diesem beispiellosen Erfolg hat sich Indien inzwischen zum 15. größten Markt für Schweizer Uhrenhersteller entwickelt. Innerhalb weniger…

Am vergangenen Samstag inszenierte Campari erstmals in Zürich eine immersive Reise durch Kunst, Design und internationale Barkunst auf höchstem Niveau im Herzen der Stadt. In der Nacht vom 6. Juni 2026 wurde das renommierte Kunsthaus Zürich zur Bühne von Red Level – einer Erlebniswelt, die das avantgardistische Universum von Campari durch die Verbindung von Aperitivo, Kunst, Design & Fashion und Mixology erlebbar machte. Rund 700 Gäste aus der ganzen Schweiz nahmen am Event teil. Ergänzt wurde der Abend durch die Präsentation einer exklusiven Designer-Kollektion, die Campari gemeinsam mit Julian Zigerli realisierte. Mit Red Level verwandelte Campari das Kunsthaus Zürich erstmals in einen…

Glücksspiel begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden. Selbst das «Sandwich» soll am Spieltisch entstanden sein. Heute will das Grand Casino Basel den Blick der Menschen auf Casinos verändern. Autorin: Gabriela Röthlisberger VOM KLASSISCHEN SPIELORT ZUM MODERNEN ERLEBNISORT Warum sich die Wahrnehmung von Casinos verändern soll  – Als Amine Tadlaoui-Ouafi Anfang 2025 die Geschäftsführung des Grand Casino Basel übernahm, stellte er gemeinsam mit seinem Team eine grundlegende Frage: Wie möchten Menschen Freizeit heute erleben? Natürlich bleibt das Spiel ein zentraler Bestandteil des Hauses. Gleichzeitig zeigte sich aber auch, dass sich die Erwartungen an moderne Freizeitorte spürbar verändert haben. Menschen suchen heute nicht mehr…

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Wie schlimm ist unsere Welt geworden! Eine gewisse Gesellschaft der neuen Generation will uns wirklich…

© Hörmann / Für eine harmonische Hausansicht: ansichtsgleiche Türen und Tore

Interviewpartner: Andreas Breschan Herr Breschan, was erwarten Sie von der Swissbau 2024? Hörmann ist ja…

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Die neue Studie «Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter» der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, des Strategylab und weiteren Projektpartnern gibt Einsicht in den aktuellen Stand der Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter. Die daraus entstandene Publikation bietet zudem einen Praxisleitfaden mit vielen Checklisten und Strategievorlagen für die eigene digitale Transformation. Die Studie «Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter» – als bereits dritte von der FHNW publizierte Schweizer Studie zur digitalen Transformation – zeigt mit über 1’800 Teilnehmenden, dass nur die Hälfte der KMU (dafür mehr Grossunternehmen) über eine digitale Strategie verfügen. So fehlen in vielen KMU eine formulierte Strategie, welche die digitale Stossrichtung…

Ab sofort schaltet die grosse Schweizer Wein-Plattform winemaker.com eine völlig neue Dienstleistung frei. Dank der Allianz mit dem kalifornischen Startup Tastry hilft ab sofort künstliche Intelligenz (KI) den Weinliebhaberinnen und -liebhabern mit dem wineMatcher ihre bevorzugten Weine zu finden. Weil man einem neuen Wein in der Flasche seinen Geschmack nicht ansieht, blieb einem bisher nur die Flasche zu probieren. Das will die Weinplattform aus Kilchberg (ZH) nun ändern: Grundlage für die Empfehlung ist ein auf künstlicher Intelligenz beruhender Algorithmus namens TastryAI, der über eine Million chemische Datenpunkte pro Wein untersucht, um relevante Verbindungen zu den persönlichen Geschmackspräferenzen eines Käufers herzustellen.…

Ein Nachrichtenportal muss aktuell, flexibel, informativ und vor allem ansprechend sein. Darum hinterfragt und analysiert Watson immer wieder sämtliche Service- und Markenstrategien. Das Ergebnis ist eine Website, die innovativ agiert und dadurch Leserinnen und Leser und auch Marketingkunden anzieht. Das ist in der heutigen Medienlandschaft alles andere als selbstverständlich. Qualitätsmedien im Nachrichtenbereich haben üblicherweise einen schweren Stand. Das betrifft zunächst die klassischen Printtitel mit ihren Websites. Wer sich früher als konservativ-journalistische Nachwuchshoffnung betrachtete, hatte den Traum, einen Redaktionsjob in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zu bekommen. Linksliberale Journalistinnen und Journalisten liebäugelten nach dem Durchlauferhitzer Die Wochenzeitung (WOZ) mit dem Tagesanzeiger,…

Die agilen Arbeitsmethoden werden oft als das Zaubermittel präsentiert, um Unternehmen zukunftsfit zu machen. Die betriebliche Praxis erfordert eine differenziertere Betrachtung. Die agilen Arbeitsmethoden haben ihre Wurzeln fast alle in der Softwareentwicklung. Will ein Unternehmen diese auf andere Teile oder gar die ganze Organisation skalieren, also übertragen, sollte man sich zunächst vergegenwärtigen, was die wichtigsten Prinzipien einer agilen Arbeitsweise sind: Eine konsequente Ausrichtung der Projekt- und Alltagsarbeit auf die Bedürfnisse der Kunden Eine weitgehende Übertragung der Entscheidungsbefugnisse auf die Mitarbeitenden beziehungsweise Teams und eine entsprechende Führung Eine bereichs- und funktionsübergreifende Zusammenarbeit zum Beispiel in Scrum- oder Entwicklerteams, in denen alle…

Beim Schweizer Markenkongress traf sich das Who is who der Markenentscheider in Zürich. Moderne Kanäle, messbare Daten und Nachhaltigkeit beschäftigen die Branche nach Corona. Der grösste Branchentreff der Schweiz lockte über 450 Teilnehmer in das Dolder Grand Hotel nach Zürich – 100 davon verfolgten den Kongress via Livestream. Auf der Bühne standen 39 Experten von nationalen und internationalen Erfolgsmarken. Darunter waren Marken wie IWC Schaffhausen, Lego, Lemonaid, Emmi, Migros, Stöckli Ski, Audi, Microsoft und viele mehr. Kurz gesagt traf sich das Who is who der Markenwelt zum persönlichen Wissensaustausch. Es sei ein eindeutiges Zeichen, dass die Branche wieder raus aus…

Stehen Führungskräfte vor einer komplexen IT-Entscheidung, greifen sie häufig auf heuristische Verfahren zurück: Simple Methoden oder Gedankengänge, die es ihnen erleichtern, eine Antwort auf komplexe Fragestellungen zu entwickeln. Eine immer wiederkehrende Frage für zahlreiche Unternehmen ist, ob wichtige Softwareanwendungen als Produkt gekauft oder selbst entwickelt werden sollten. Auch hier gibt es eine bekannte Faustregel: Entwickle das, was das Unternehmen von der Masse abhebt, kaufe den Rest. Diese nützliche Grundlage ignoriert jedoch drei Faktoren, welche die Entwicklung von Software beeinflussen. 1. Es fallen Opportunitätskosten an Die Arbeitszeit, die Entwickler in die Programmierung eines benutzerdefinierten Projekts stecken, könnte an anderer Stelle für…

Die digitale Transformation hat Einfluss auf Geschäftsprozesse und die Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden. Gefragt ist qualifiziertes Fachpersonal, das Teams im digitalen Geschäftsalltag zur erfolgreichen Zusammenarbeit befähigt. Künftig werden «Digital Collaboration Specialists mit eidgenössischem Fachausweis» dafür sorgen, dass genau dies gelingt. Der neue Fachausweis mit dem Titel «Digital Collaboration Specialist» wurde von ICT-Berufsbildung Schweiz und dem kaufmännischem Verband Schweiz entwickelt. Der Abschluss eröffnet Personen mit kaufmännischem oder betriebswirtschaftlichem Hintergrund Karrierechancen im aufstrebenden Berufsfeld der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) und ist überdies eine Reaktion auf die zunehmende Nachfrage nach ICT-Kompetenzen im betriebswirtschaftlichen Arbeitsumfeld. Treibende Kraft der digitalen Transformation Digital…

Weltweit machte erst kürzlich ein Ransomware-Angriff auf das IT-Unternehmen Kaseya Schlagzeilen. Mehr als 1.000 Unternehmen waren betroffen, die Lösegeldsumme überschritt 70 Millionen Dollar. Auch in der Schweiz werden jedes Jahr mehr als 20.000 Firmen Opfer von Cyberkriminalität. Kleine und mittlere Unternehmen sind dabei genauso betroffen wie Konzerne, verfügen oft aber nicht über das IT-Personal und Know-how, um sich selbst ausreichend abzusichern. KMU benötigen daher eine zuverlässige IT-Security, die nicht nur umfassend schützt, sondern auch leicht zu bedienen und zu verwalten ist. Wer Anfang Juli 2021 das Vergleichsportal Comparis aufrief, sah nur die Mitteilung, dass die Seite nicht erreichbar sei. Das…

Seit Anfang Juli gilt in Deutschland und anderen EU-Staaten ein Verbot von bestimmten Einmal-Plastikprodukten. Trotz vieler Ausnahmen werden diverse Kunststoffprodukte wie Besteck und Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Wattestäbchen und Luftballonstäbe aus Plastik, völlig aus dem Handel verschwinden. Plastik ist ein hervorragender und vielseitiger Werkstoff, der sich jedoch nur sehr schwer wieder beseitigen lässt. 320.000 Einweg-Becher für Kaffee werden in Deutschland pro Stunde verbraucht. Und zwölf Millionen Tonnen Kunststoff landen pro Jahr in den Ozeanen, das sind eine LKW-Ladung pro Minute. Weltweites Plastikmüll-Problem Der Massenkonsum und die schnelle Entsorgung von Plastikprodukten stellt die Menschheit vor ein grosses Problem: Was tun mit dem…

Während vor nicht allzu langer Zeit ein regelrechter Hype rund um intelligente Datenbrillen und virtuelle oder erweiterte Realität herrschte, ist es seither sehr viel ruhiger um diese vielversprechenden Technologieansätze geworden. Dabei gibt es einen grossen Bedarf in Industrie, Logistik, Handel und Baugewerbe – vielleicht weniger an Augmented (AR) oder Virtual Reality (VR) als vielmehr an Werkzeugen für so genannte Assisted Reality (aR). Denn diese lassen sich unter widrigen Bedingungen (Staub, Wasser, Lärm, Explosionsgefahr et cetera) grossflächig einsetzen und unterstützen die Menschen vor Ort beispielsweise in Produktions- und Lagerhallen, auf Aussenanlagen oder Baustellen. Wie gross dieser Bedarf ist, hat die Pandemie…

Die weltweit führenden Unternehmen gehen davon aus, dass der Einsatz von Videokonferenzen um bis zu 500 Prozent zunehmen wird. Die Post-Pandemie-Büros sind allerdings noch nicht darauf vorbereitet. Vor Kurzem hat Framery seinen einflussreichen Kundenstamm – 40 Prozent der Forbes 100-Unternehmen – befragt, um einen Echtzeit-Überblick darüber zu erhalten, was die Unternehmen für den Übergang zurück an den Arbeitsplatz tun. Weiter fragte Framery seine Kunden, wie sich die weltweit führenden Unternehmen auf das Hybridbüro vorbereiten? Laut der Umfrageergebnisse werden die Unternehmen mit dem Aufkommen des hybriden Arbeitsmodells nach der Pandemie mit einem erheblichen Wandel konfrontiert sein. Ein hybrides Büro bedeutet, dass…

Mehr als 200.000 Kilometer gebührenpflichtige Strassen, Brücken und Tunnel verbinden Europa. Die dort fällige Lkw-Maut wird aber nicht über ein zentrales System abgerechnet: Allein ein Land wie Frankreich besitzt über 20 verschiedene Mauterheber. Für Speditionen, Flottenmanager und Fahrer bedeutet dies einen hohen Verwaltungsaufwand aufgrund unterschiedlicher Abrechnungsverfahren und Erhebungsgeräte. Sie müssen mit zahlreichen Mautboxen vertraut sein und die Beträge einzeln nach Streckenabschnitt und Dienst entrichten. Schnell kann es so zu Tracking- und Zahlungsfehlern kommen. Um einer einheitlichen, europäischen Mauterfassung ein Stück näher zu kommen, hat das Gemeinschaftsunternehmen Toll4Europe GmbH eine spezielle auf einer On-Board-Unit (OBU) basierende Lösung entwickelt. Sie ermöglicht dank…

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