Nicht die Insel Mainau, nicht die Insel Ufenau, sondern eine kleine feine Insel auf den Malediven ist bei den Schweizern seit mehr als neun Jahren äusserst beliebt. Die Rede ist von Milaidhoo, einem kleinen Inselparadis, welches zugleich zu den weltweit besten Reisezielen gehört.

In vielen Finanz- und Steuerabteilungen erinnert die aktuelle KI-Diskussion an die Cloud-Debatten vor rund zehn Jahren: große Erwartungen – und zahlreiche Pilotprojekte, die häufig nur isolierte Einzellösungen hervorbrachten. Heute ist der Handlungsdruck deutlich höher, denn volatile Marktbedingungen, wachsender Effizienzbedarf und strengere regulatorische Anforderungen verschärfen die Lage in den Unternehmen. Für…

Mit dem Campus Technik Grenchen ist auf dem ehemaligen Gaswerkareal beim Südbahnhof ein Bildungsbau entstanden, der Architektur, Technik und Praxis eng miteinander verbindet. Der viergeschossige Neubau wurde von Stähelin und Partner Architektur GmbH geplant und von Bricks AG als Generalunternehmer realisiert. Die Gebäudehülle spielt dabei eine zentrale Rolle: Grosszügige Glasflächen…

Nach 24 Jahren übergab Regina Gripenberg per Ende März 2026 die Verantwortung für Finanzen und HR an ihren Nachfolger und tritt in den Vorruhestand. Sie kam aus der Hotel- und Tourismusbranche zur damals noch kleinen Opacc und prägte den Aufbau nachhaltig. Sie stellte stabile Finanzen sicher, entwickelte die Administration konsequent weiter und führte ein strukturiertes betriebliches Gesundheitswesen (Zertifikation Friendly Work Space) ein. Im Ruhestand gewinnt sie Zeit für Reisen, Golf und neue Entdeckungen. Gleichzeitig bleibt sie Opacc im Verwaltungsrat erhalten und bringt ihre Erfahrungen weiterhin ein. Remo Studer übernimmt Remo Studer (50) ist seit Dezember 2025 bei Opacc und übernahm…

Mit dem neuen Loungedach für das Juno-Gerätehaus von Hörmann wird das Gerätehaus zum vielseitigen Outdoor-Treffpunkt. Der halboffene, überdachte Bereich schafft zusätzlichen Raum für Entspannung, Geselligkeit und stilvolles Verweilen im Garten – wettergeschützt, flexibel nutzbar und hochwertig gestaltet. Die Juno-Gerätehäuser von Hörmann stehen für durchdachte Stauraumlösungen mit klarer, moderner Formensprache, langlebigen Materialien und hoher Funktionalität. Als hochwertige Gerätehäuser für den Aussenbereich bieten sie zuverlässigen Platz für Gartengeräte, Gartenmöbel oder Velos und fügen sich dank zeitlosem Design harmonisch in moderne Garten- und Aussenanlagen ein. Robuste Stahlkonstruktionen, hochwertige Oberflächen und eine präzise Verarbeitung sorgen für langfristige Qualität, Stabilität und Zuverlässigkeit – wichtige Eigenschaften…

Innovation, Effizienzsteigerung und Sicherheitsanforderungen bestimmen heute die Geschäftsprozesse in Unternehmen aller Branchen. In der Schweiz wächst das Bewusstsein, dass die richtige IT-Ausstattung essenziell für Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft ist. Von den Grundlagen der Infrastruktur bis hin zu ausgefeilten Softwarelösungen brauchen Unternehmen klar definierte Strategien, um nicht nur technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben, sondern auch Prozesse effizient und sicher zu gestalten. Der folgende Überblick ordnet die zentralen Aspekte von Betriebssystemen, Bürosoftware und Integration ein und beleuchtet Entscheidungskriterien, die speziell für den Schweizer Markt relevant sind. Bedeutung moderner IT-Ausstattung für Unternehmen Wer heute in der Schweiz unternehmerisch handelt, kommt an moderner…

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In Saignelégier im Jura kommt schweizweit eine der ersten Anlagen zur industriellen Nutzung von Solarwärme im Einsatz. Die lokale Käserei, die zum Milchverarbeitungskonzern Emmi gehört, hat auf dem Dach 17 Parabol-Kollektoren installiert, um einen Teil des für den Produktionsprozess nötigen Warmwassers zu erhitzen. Das Unternehmen zeigt sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen sehr zufrieden mit dieser Anlage, die den Erdöl-Verbrauch um 15 % gesenkt hat. In der gesamten Schweiz gibt es erst drei Anlagen dieser Art, alle bei Milchverarbeitungsanlagen, die sieben Tage die Woche produzieren. Einen Fachartikel zu diesem Projekt finden Sie unter: www.bfe.admin.ch/CT/solar

Die Energiewirtschaft steht vor grossen Herausforderungen. Die Rentabilität konventioneller Kraftwerke wird aufgrund des Preiszerfalls an den europäischen Strombörsen zunehmend in Frage gestellt. Die Saisonalitäten in den Preisprofilen sind aufgrund der stochastischen Einspeisungen Neuer Erneuerbarer Energien zusätzlichen Dynamiken ausgesetzt. Diese führen dazu, dass der Erzeugungsmix und die Bewirtschaftung von Kraftwerken – insbesondere von Pumpspeichern – überdacht werden muss. Im Energiegeschäft werden aufgrund steigender Konkurrenz derzeit lediglich minimale Strukturierungszuschläge akzeptiert, die oftmals die Risiken nur unzureichend abdecken. Dies hat zur Folge, dass sich kleine und mittlere Energieversorgungsunternehmen strategisch neu ausrichten müssen. Die idgenössische Elektrizitätskommission geht davon aus, dass 2014 bereits rund die…

Die Energiewirtschaft steht vor grossen Herausforderungen. Die Rentabilität konventioneller Kraftwerke wird aufgrund des Preiszerfalls an den europäischen Strombörsen zunehmend in Frage gestellt. Die Saisonalitäten in den Preisprofilen sind aufgrund der stochastischen Einspeisungen Neuer Erneuerbarer Energien zusätzlichen Dynamiken ausgesetzt. Diese führen dazu, dass der Erzeugungsmix und die Bewirtschaftung von Kraftwerken – insbesondere von Pumpspeichern – überdacht werden muss. Im Energiegeschäft werden aufgrund steigender Konkurrenz derzeit lediglich minimale Strukturierungszuschläge akzeptiert, die oftmals die Risiken nur unzureichend abdecken. Dies hat zur Folge, dass sich kleine und mittlere Energieversorgungsunternehmen strategisch neu ausrichten müssen. Die idgenössische Elektrizitätskommission geht davon aus, dass 2014 bereits rund die…

Die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben haben sich aufgeweicht, die technologische Entwicklung, Internet und Smartphones haben unser Kommunikationsverhalten innert weniger Jahre revolutioniert. Flexible und ortsunabhängige Arbeitszeiten verwischen Freizeit und Arbeit. Der Reiz der ständigen Verfügbarkeit kann für Beschäftigte wie auch für Unternehmen Vor- und Nachteile bringen. Wie und wo können Führungskräfte und Mitarbeitende gesunde Grenzen zur ständigen Verfügbarkeit setzen? Welche Verantwortung müssen Führungskräfte übernehmen? Wie gelingt der konstruktive Umgang mit den Kommunikationstechnologien und zeit- und ortsunabhängigen Teams? Brauchen «Digital Natives» andere Rahmenbedingungen? Wo ist Entschleunigung sinn- und wirkungsvoll? Erhalten Sie Antworten am 33. SKO-LeaderCircle vom 4. Juni und diskutieren Sie…

Das diesjährige KMU SWISS Forum stand unter dem Motto «Swissness: Entität oder Identität». Bereits das Einstiegsreferat von Barbara Messmer mit anschliessendem Interview zeigt auf, dass Produkte als Schweiz bezeichnet werden, die schon lange in ausländischen Händen sind und/oder in Produktionsbetrieben im Ausland gefertigt werden. Beim Interview wurde erkannt, dass die prozentuale Wertschöpfung für Swissness für Hersteller in der Möbelindustrie mehr Gefahren als Nutzen ausweisen und unnötig Kosten verursachen. Bruno Hartmann, Weinbauer aus Leidenschaft, präsentierte er wie er das Thema Schweiz mit seinem Unternehmen nachhaltig lebt. Der Inhaber der Rivella-Gruppe, Alexander Barth, teilte den Zuhörer mit, dass Swissness etwas zum Geschäftserfolg…

Das provokante Statement von Symantec Vizepräsident Brian Dye, das Antiviren-Software «tot» sei, hat weltweit Internetnutzer und Unternehmen zu Recht verunsichert. Doch wie steht es um die totgesagte Technologie? Täglich entdecken die G DATA SecurityLabs mehr als 8.000 neue Computerschädlinge. Bei der Malware-Bekämpfung spielen die Reaktionsgeschwindigkeit auf neue Bedrohungen und die Leistungsfähigkeit der eingebundenen Technologien eine wichtige Rolle. Antiviren-Software, die lediglich auf signaturbasierte Verfahren der Schadcodeerkennung setzt, hat hier längst ausgedient. Daher setzen moderne Sicherheitslösungen auf die Kombination von reaktiven und proaktiven Technologien und bieten so auch einen Schutz vor bisher unbekannten Schadprogrammen. Aus diesem Grund ist der Einsatz von Virenschutzlösungen…

Zufriedene Gesichter nach der topsoft und ONE: Die Messen für Business Software und Web Business weisen ein deutliches Plus an Ausstellern aus und überzeugen mit einem hohen Anteil an Fachbesucher bei etwa gleich vielen Eintritten wie im Vorjahr. Die Kombination aus Ausstellung, Live-Events und Partnerkonferenzen hat sich bewährt. Schon vor Messeschluss sicherten viele Aussteller ihre Teilnahme auch fürs nächste Jahr zu. Mit 152 Ausstellern konnten die beiden IT-Fachmessen topsoft und ONE ein Plus von 15 Prozent Wachstum verzeichnen. Die Besucherzahlen liegen mit 2‘670 praktisch auf dem Niveau des Vorjahrs (2850). Für Messeleiter Cyrill Schmid ist das positive Ergebnis sehr erfreulich.…

Der fünfte nationale Home Office Day geht auf die Strasse und zeigt in Zusammenarbeit mit neuen und etablierten Partnern, dass arbeitsplatzunabhängiges Arbeiten keine Grenzen kennt. Die Träger Microsoft, Swisscom, Witzig The Office Company und die SBB laden am 15. Mai in das erste Freiluftbüro auf dem Waisenhausplatz in Bern. Die SBB sind in diesem Jahr erneut als Trägerin des Home Office Day dabei und nutzen das nationale Ereignis, um die Entlastung der Hauptverkehrszeiten und eine gleichmässigere Verteilung der Pendlerströme zu unterstützen. Der neue Partner Coworking bietet flexible Arbeitsplätze und öffnet am Home Office Day seine über 25 Spaces in der…

Per 1. Mai 2014 hat die Finanzexpertin Margrit Lüönd die Funktion des Chief Financial Officer der youngculture Gruppe übernommen und wird Mitglied der Geschäftsleitung. «In ihrer neuen Funktion wird Margrit Lüönd für die Finanzplanung sowie für sämtliche Finanz- und Controlling-Aufgaben innerhalb der youngculture Gruppe verantwortlich sein», erklärt Marco Zoppi, CEO der youngculture Gruppe. «Zudem wird sie als Mitglied der Geschäftsleitung die Strategie und Weiterentwicklung der youngculture Gruppe aus Finanzsicht unterstützen und mitprägen.» Margrit Lüönd (Jahrgang 1963) besitzt einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der Universität Zürich und war seit 1991 in verschiedenen leitenden Positionen in der Banken- und Versicherungsbranche sowie in Industrie-…

Im ersten Quartal 2014 wurden in der Schweiz insgesamt 10‘568 Unternehmen neu ins Handelsregister eingetragen. Dies sind 469 Firmen mehr als im Vorjahresquartal. Damit steigt der Bisnode/IFJ-Gründerindex auf 106 Zählerpunkte. «Der Anstieg des Bisnode/IFJ-Gründerindex auf 106 Punkte ist bemerkenswert, denn es ist der zweithöchste Wert der vergangenen Jahre», sagt Christian Wanner, Kommunikationsbeauftragter von Bisnode D&B. «Zwar gab es gegenüber dem vierten Quartal 2013 eine leichte Abnahme der Gründungen. Das ist allerdings nicht verwunderlich, denn gegen Jahresende erreicht das Gründungsfieber erfahrungsgemäss jeweils die höchsten Werte. Mit den aktuellen Zahlen erwarten wir bis Ende des Jahres 2014 einen neuen Rekord von rund…

jobsfürmama.ch – die Schweiz erhält Jobbörse für Mütter. Jetzt gibt es in der Schweiz eine Online‐Jobbörse, die gut ausgebildete Mütter auf Stellensuche mit Unternehmen zusammen bringt. Gut ausgebildete Mütter, die anspruchsvolle Jobs und flexible Anstellungsmöglichkeiten suchen, erhalten Unterstützung: jobsfürmama.ch ist die erste Jobbörse der Schweiz, die darauf spezialisiert ist, qualifizierten Müttern Teilzeitjobs, Projekt‐ sowie Homeofficearbeit zu vermitteln. Damit bringt jobsfürmama auch die Unternehmen weiter. Die Gründerinnen von jobsfürmama.ch – Jill Altenburger Soblik (32) und Nanette Steiner (37) – haben vor der Geburt ihrer Kinder erfolgreich in renommierten Unternehmen in den Bereichen Marketing und Vertrieb gearbeitet. Als Mütter mussten beide einige…

Selbst gut gedämmte Gebäude haben Wärmeverluste: Durch Lüftungs- und Abwasserrohre sowie durch weitere Funktionsöffnungen in der Gebäudehülle können fünf Prozent der Heizenergie verpuffen, unter Umständen sogar deutlich mehr. Das zeigt eine an der Hochschule Luzern für Technik und Architektur erstellte Studie, die vom Bundesamt für Energie unterstützt wurde. Ein Luzerner Architekt hat nun neuartige Ventile entwickelt, die helfen könnten, diese Energieverluste bei Neu- und Bestandsbauten erheblich zu vermindern. Die Resultate der Hochschule Luzern könnten zudem die Grundlage bilden für eine künftige Berücksichtigung der Wärmeverluste von Funktionsöffnungen im Energiebedarfsnachweis nach Norm SIA 380/1:2009. Einen Fachbericht zum Projekt finden Sie unter: www.bfe.admin.ch/CT/Gebaeude

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