Das BO Hotel Palazzo in erster Meereslage im historischen Stadtkern von Poreč, Istrien.

Wer im gehobenen Gastgewerbe eine Marke aufbauen will, braucht mehr als eine gute Lage und einen klangvollen Namen. Das BO Hotel Palazzo im istrischen Poreč zeigt, wie aus einem denkmalgeschützten Haus ein Premium-Produkt mit Wiedererkennungswert wird – getragen von einer Familie, die ihr Kapital bewusst in Substanz statt in schnelle…

Hochfirst – The Luxury Mountain Resort in Obergurgl, direkt an der Piste im Schnee.

Wenn Obergurgl-Hochgurgl im österreichischen Ötztal ab Mitte November in die Wintersaison startet, beginnt das Skivergnügen im Hochfirst direkt vor der Haustür. Das auf 1.930 Metern gelegene Hotel liegt direkt an der Piste im schneesicheren Nicht-Gletscherskigebiet und bietet damit beste Voraussetzungen für einen langen Winter. Zum Saisonstart ergänzt ein neues Ski-Depot…

Gianluca Vacchi im hellrosa Leinen-Zweireiher von Hockerty am Lavendelfeld

Zürich. Das Zürcher Label Hockerty hat Gianluca Vacchi für das Cover eines internationalen Modemagazins eingekleidet – einen hellrosa Leinen-Zweireiher und eine blaue Leinen-Field-Jacket, beide nach Mass. Vermessen hat den Unternehmer und Social-Media-Star nie jemand. Das Geschäftsmodell hinter der Passform Hockerty ersetzt das Massband durch ein digitales Körperprofil. Aus Grösse, Gewicht…

Vita Chondro Sport – entwickelt mit der Schweizer Spitzenathletin Mujinga Kambundji.

Training, Regeneration und die nächste sportliche Herausforderung im Blick: Mit Vita Chondro Sport lanciert Vita Health Care ein Nahrungsergänzungsmittel speziell für aktive Menschen. Das in der Schweiz hergestellte Getränkepulver kombiniert bioaktive Kollagenpeptide PeptENDURE®, Kreatin, pflanzliches Glucosamin, Taurin, Coenzym Q10, L-Carnitin, Hyaluronsäure, Aminosäuren sowie Vitamine und Mineralstoffe. Entwickelt wurde Vita Chondro Sport in Zusammenarbeit mit der Schweizer Spitzenathletin Mujinga Kambundji. Mujinga Kambundji mit Vita Chondro Sport – dem neuen Getränkepulver für sportlich aktive Menschen. Für alle, die beim Sport mehr erreichen wollen Ob Running, Radsport, Leichtathletik, Bergsport oder Langlauf: Wer mehrmals pro Woche trainiert, fordert seinen Körper kontinuierlich. Dabei zählen nicht…

Sébastien Durbec, Country Head von Tata Consultancy Services (TCS) Schweiz.

Seit Frühling 2026 steht Sébastien Durbec an der Spitze des Schweizer Geschäfts von Tata Consultancy Services (TCS), einem der weltweit führenden IT-Beratungsunternehmen. Im Interview spricht er über die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz, digitale Souveränität und die Herausforderungen, vor denen Schweizer Unternehmen stehen. Sébastien Durbec ist seit Frühling 2026 Country Head von TCS Schweiz. Sie haben im April die Leitung von TCS Schweiz übernommen. Welche drei Prioritäten haben Sie sich für die ersten zwölf Monate gesetzt? Kundentreue ist für uns von enormer Bedeutung. Wir werden deshalb weiterhin grossen Wert auf die Pflege unserer Kundenbeziehungen legen. In der nächsten Wachstumsphase muss…

Sie sind klein, günstig, oft unscheinbar – und dennoch überall im Einsatz: elektronische Kleingeräte. Viele davon werden impulsiv gekauft, manche nur kurz genutzt, etliche falsch entsorgt. Sei es, weil sie nicht als Elektrogeräte erkannt werden oder fürs Recycling zu wertlos erscheinen. Dass dabei wertvolle Rohstoffe verloren gehen und das Risiko von Bränden steigt, zeigt SENS eRecycling, die sich am International E -Waste Day vom 14. Oktober 2026 gemeinsam mit anderen globalen Organisationen dem Phänomen Fast Tech widmet. Der Begriff Fast Tech zieht bewusst eine Parallele zu Fast Fashion. Wie einstgünstige und trendige Kleider weltweit das Konsumverhaltender Menschen veränderten, greifen wir…

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Jetzt mit dem kostenlosen Onsite-Event durchstarten Neben der Event-Szene hat die Pandemie vor allem den Arbeitsplatz verändert. Verschiedene Arbeitsplatzszenarien unterliegen derzeit einem heftigen Wandel und verlangen nach praktisch umsetzbaren und sicheren Lösungen. Am 21. September startet die BCD daher ab 12:30 bis ca. 21:00 Uhr mit einem fulminanten Onsite-Event für deren Partner in der Giesserei Oerlikon (Zürich) mit zukunftsentscheidenden Fragen, Antworten und Lösungen durch. Am 21. September 2021 veranstaltet die BCD in Zürich ein BCD Business BBQ Event, das vor allem Fragen und die einhergehenden Lösungen rund um Cloud Workplaces & Hybrid-Clouds zum Inhalt hat. Besonders seit der Pandemie haben…

Begeisterte Kunden, die Produkte oder Dienstleistungen weiterempfehlen und voll hinter der Marke stehen – davon träumt jeder, der ein eigenes Geschäft führt. Mit der zunehmenden Marktsättigung und steigenden Ansprüchen der Kundschaft wird es jedoch immer schwieriger, eine treue Kundenbasis aufzubauen. Hier kommt das Thema CRM ins Spiel: Ohne ein gutes Kundenbeziehungsmanagement wettbewerbsfähig zu bleiben, ist heutzutage fast unmöglich. Nicht nur für Grosskonzerne, auch für KMU und Start-ups ist es eine hervorragende Strategie, um Kunden nachhaltig zu binden. Was ist CRM? CRM ist die Abkürzung für Customer-Relationship-Management, auf Deutsch: Kundenbeziehungsmanagement. Gemeint sind sämtliche Tätigkeiten zur Pflege von Kundenbeziehungen mit dem Ziel,…

Das KMU SWISS Symposium fand am Donnerstag, 2. September 2021 unter den 3G-Spezial-Bedingungen im CAMPUSSAAL Kultur + Kongresse in Brugg-Windisch statt. Das Tagesthema mit den Referenten war eigentlich im März 2020 geplant und musste verschoben werden. Und dennoch passt das Thema zu den letzten beiden Jahren unter COVID. Der Umbruch in Wirtschaft und Gesellschaft wurde durch den Virus beschleunigt und es finden aktuell Strukturbereinigungen statt. Ferienbezug – in Annahme einer eintreffenden vierten Welle – und Auflagen von Grossfirmen, nahmen etwas weniger Teilnehmer wie in den vergangenen Jahren teil. Dennoch fanden über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Weg nach Brugg-Windisch. Diese…

Es gibt wenige Bücher, die phantasievolle Geschichten mit trockenen Unternehmenskennzahlen zusammenbringen. «Mobility Moves Minds» ist ein Beispiel dafür. Zugegeben, wer als Redaktor wieder ein Management-Beratungsbuch auf den Schreibtisch bekommt, ist oft schlicht ermüdet. Natürlich geht es immer um Innovation und einige andere Schlagwörter wie Disruption oder digitale Transformation. Diese werden dann in Form eines «Use Case» auf die Praxis heruntergebrochen. Drum herum stricken die Autorinnen und Autoren einen zusammenfassenden Kranz, der dann mit bedeutungsschwangeren Begriffen wie «Advocacy Consulting» oder «Real Time Strategic Change» gefüllt werden. Oft geht es aber nur um viel heisse Luft. Barbara Flügge wählt einen ganz anderen…

Sind Ladestationen ein zukunftsorientierter Kundenservice oder eine bedarfsgerechte Investition für Mieter und Stockwerkeigentümer? Egal, in welcher Dimension Sie Elektromobilität umsetzen, mit den massgeschneiderten Ladelösungen von AGROLA statten Sie jede Immobilie klimafreundlich und unkompliziert für Elektrofahrzeuge aus. Elektromobilität wird in der Schweiz immer beliebter und damit steigt der Bedarf an gut verteilten Lademöglichkeiten. Vor allem Ladestationen am Wohn- und Arbeitsort oder Kundenparkplätzen gewinnen an Bedeutung. AGROLA bietet für solche Einsatzzwecke ein ausgefeiltes Portfolio modular aufgebauter Ladelösungen an, passend für unterschiedliche Rahmenbedingungen. Damit gehen Sie einen wichtigen Schritt in eine nachhaltige, mobile Zukunft, ganz gleich, ob als privater, gewerblicher oder öffentlicher Anbieter.…

Den Begriff «New Work» gibt es schon länger, doch erst mit der Pandemie ist es vermehrt in den Fokus gerückt. Plötzlich war es erwünscht, dass man nach Möglichkeit zuhause arbeitet und sich nicht in überfüllte Busse oder schlecht belüftete Grossraumbüros drückt. Was zu Beginn viele Unternehmen noch zu pragmatischen Lösungen zwang, hat sich nun etabliert und damit auch professionalisiert. Wichtig ist, dass die IT dafür ausgelegt ist und dass alle benötigten Informationen stets zur Verfügung stehen – mit modernen IT-Lösungen gelingt dies jetzt und auch in Zukunft. Zu Beginn war das Homeoffice für so manche Arbeitnehmenden sehr ungewohnt: Man sass…

Die neue Studie «Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter» der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, des Strategylab und weiteren Projektpartnern gibt Einsicht in den aktuellen Stand der Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter. Die daraus entstandene Publikation bietet zudem einen Praxisleitfaden mit vielen Checklisten und Strategievorlagen für die eigene digitale Transformation. Die Studie «Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter» – als bereits dritte von der FHNW publizierte Schweizer Studie zur digitalen Transformation – zeigt mit über 1’800 Teilnehmenden, dass nur die Hälfte der KMU (dafür mehr Grossunternehmen) über eine digitale Strategie verfügen. So fehlen in vielen KMU eine formulierte Strategie, welche die digitale Stossrichtung…

Ab sofort schaltet die grosse Schweizer Wein-Plattform winemaker.com eine völlig neue Dienstleistung frei. Dank der Allianz mit dem kalifornischen Startup Tastry hilft ab sofort künstliche Intelligenz (KI) den Weinliebhaberinnen und -liebhabern mit dem wineMatcher ihre bevorzugten Weine zu finden. Weil man einem neuen Wein in der Flasche seinen Geschmack nicht ansieht, blieb einem bisher nur die Flasche zu probieren. Das will die Weinplattform aus Kilchberg (ZH) nun ändern: Grundlage für die Empfehlung ist ein auf künstlicher Intelligenz beruhender Algorithmus namens TastryAI, der über eine Million chemische Datenpunkte pro Wein untersucht, um relevante Verbindungen zu den persönlichen Geschmackspräferenzen eines Käufers herzustellen.…

Ein Nachrichtenportal muss aktuell, flexibel, informativ und vor allem ansprechend sein. Darum hinterfragt und analysiert Watson immer wieder sämtliche Service- und Markenstrategien. Das Ergebnis ist eine Website, die innovativ agiert und dadurch Leserinnen und Leser und auch Marketingkunden anzieht. Das ist in der heutigen Medienlandschaft alles andere als selbstverständlich. Qualitätsmedien im Nachrichtenbereich haben üblicherweise einen schweren Stand. Das betrifft zunächst die klassischen Printtitel mit ihren Websites. Wer sich früher als konservativ-journalistische Nachwuchshoffnung betrachtete, hatte den Traum, einen Redaktionsjob in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zu bekommen. Linksliberale Journalistinnen und Journalisten liebäugelten nach dem Durchlauferhitzer Die Wochenzeitung (WOZ) mit dem Tagesanzeiger,…

Die agilen Arbeitsmethoden werden oft als das Zaubermittel präsentiert, um Unternehmen zukunftsfit zu machen. Die betriebliche Praxis erfordert eine differenziertere Betrachtung. Die agilen Arbeitsmethoden haben ihre Wurzeln fast alle in der Softwareentwicklung. Will ein Unternehmen diese auf andere Teile oder gar die ganze Organisation skalieren, also übertragen, sollte man sich zunächst vergegenwärtigen, was die wichtigsten Prinzipien einer agilen Arbeitsweise sind: Eine konsequente Ausrichtung der Projekt- und Alltagsarbeit auf die Bedürfnisse der Kunden Eine weitgehende Übertragung der Entscheidungsbefugnisse auf die Mitarbeitenden beziehungsweise Teams und eine entsprechende Führung Eine bereichs- und funktionsübergreifende Zusammenarbeit zum Beispiel in Scrum- oder Entwicklerteams, in denen alle…

Beim Schweizer Markenkongress traf sich das Who is who der Markenentscheider in Zürich. Moderne Kanäle, messbare Daten und Nachhaltigkeit beschäftigen die Branche nach Corona. Der grösste Branchentreff der Schweiz lockte über 450 Teilnehmer in das Dolder Grand Hotel nach Zürich – 100 davon verfolgten den Kongress via Livestream. Auf der Bühne standen 39 Experten von nationalen und internationalen Erfolgsmarken. Darunter waren Marken wie IWC Schaffhausen, Lego, Lemonaid, Emmi, Migros, Stöckli Ski, Audi, Microsoft und viele mehr. Kurz gesagt traf sich das Who is who der Markenwelt zum persönlichen Wissensaustausch. Es sei ein eindeutiges Zeichen, dass die Branche wieder raus aus…

Stehen Führungskräfte vor einer komplexen IT-Entscheidung, greifen sie häufig auf heuristische Verfahren zurück: Simple Methoden oder Gedankengänge, die es ihnen erleichtern, eine Antwort auf komplexe Fragestellungen zu entwickeln. Eine immer wiederkehrende Frage für zahlreiche Unternehmen ist, ob wichtige Softwareanwendungen als Produkt gekauft oder selbst entwickelt werden sollten. Auch hier gibt es eine bekannte Faustregel: Entwickle das, was das Unternehmen von der Masse abhebt, kaufe den Rest. Diese nützliche Grundlage ignoriert jedoch drei Faktoren, welche die Entwicklung von Software beeinflussen. 1. Es fallen Opportunitätskosten an Die Arbeitszeit, die Entwickler in die Programmierung eines benutzerdefinierten Projekts stecken, könnte an anderer Stelle für…

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