Digital Innovations

Im Jahr 2022 waren viele europäische Unternehmen aufgrund von Versorgungsengpässen, dem Krieg in der Ukraine und der galoppierenden Inflation gezwungen, harte Entscheidungen zu treffen. Ein Beispiel dafür ist der französische Hersteller Arc International, der mehrere seiner Fabriken schloss, wodurch er Umsatzeinbussen erlitt. Wie die New York Times berichtete, mussten die Führungskräfte von Arc wegen der eskalierenden Energiepreise in Europa den Betrieb zurückfahren.

Für Unternehmen ist es unerlässlich, frühzeitig strategische Vorkehrungen sowohl für künftiges Wachstum als auch für mögliche Abschwünge zu treffen. Je weiter ihre Planung in die Zukunft reicht, desto besser können sie Risiken minimieren. Digitale Lösungen wie Cloud-Technologien eröffnen in dieser Hinsicht Möglichkeiten zur Risikominderung.

In einer Zeit, in der virtuelle Meetings zunehmen, bleibt die Bedeutung persönlicher Treffen unbestreitbar. Besonders Führungskräfte auf C-Level organisieren persönliche Meetings und sind oft auf Reisen, die sie durch Bahnhöfe, Flughäfen, Hotels und Cafés auf der ganzen Welt führen.

Generative KI ist allgegenwärtig. Die rasche Verbreitung hochentwickelter Chatbots und anderer generativer KI-Technologien wie ChatGPT sorgt für reichlich Wirbel. Dennoch, so betont Shaown Nandi, Director of Technology, Strategic Industries and Accounts bei Amazon Web Services (AWS), stehen wir erst am Anfang. Unternehmen und ihre Führungskräfte haben nun die Gelegenheit, sich diese zu Nutze zu machen.

In der Schweiz geniessen wir qualitativ hochwertige Internetverbindungen – wir stehen international an 13. Stelle in puncto Geschwindigkeit. Singapur (247,44 Mbps) und Hongkong (142,99 Mbps) führen die Liste an. Das Schweizer Breitbandnetz bietet eine durchschnittliche Download-Geschwindigkeit von 161,58 Megabit pro Sekunde (Mbps), während unser deutscher Nachbar lediglich 85,86 Mbps erreicht.