Autor: Schweizer Fachmedien GmbH

Die Diskussion um die erste grosse Kryptowährung Bitcoin wird immer mehr zur Debatte um die zugrundeliegende Technik der Blockchain. Die Kommentare sind grösstenteils euphorisch und die Erwartungen entsprechend hoch. Kommt hier eine Revolution? Der Artikel zeigt auf, dass die Bedürfnisse in der neuen und alten Welt sehr ähnlich sind. Aus Nutzersicht führt dies zu fünf Dilemmas, wenn es um die Akzeptanz von öffentlichen Blockchain-Netzwerken geht.

Beim Thema Kryptowährungen und der darunter liegenden Blockchain-Technologie gehen die Meinungen weit auseinander. Für die einen hat Blockchain das Potenzial, ganze Geschäftsmodelle umzuwälzen. Für die anderen ist eine gefährliche Goldgräberstimmung mit hohen Risiken ausgebrochen. Wir bieten im folgenden Interview, mithilfe der Wissenschaft, einen nüchternen Einstieg.

Der durchschnittliche Büroangestellte nutzt im Schnitt fast 17 verschiedene Cloud-Dienste, 2.9 unterschiedliche Content-Sharing-Services und 2.8 verschiedene Collaboration-Lösungen. Und längst nicht alle davon sind von der betriebsinternen IT-Abteilung zugelassen oder auch nur toleriert. Dieses IT-Chaos führt dazu, dass kaum noch ein IT-Administrator wirklich weiss, welche Tools seine Mitarbeiter tagtäglich nutzen – eine Schatten-IT ist entstanden. Wie kann man damit strategisch umgehen?

«Nichts ist so beständig wie der Wandel» – schon die alten Griechen haben dies vor über 2 500 Jahren erkannt. Doch in einer immer mobileren digitalen Welt, die sich ständig neu erfindet und deren wohl grösste Herausforderung die Diversität an Wahlmöglichkeiten darstellt, gewinnt dies stetig an Brisanz. Für die heutige Kommunikation von Unternehmen und Marken bedeutet dies: Sei du selbst – nur auffallender und besser als die anderen! Für Kommunikatoren gilt es daher mehr als je zuvor, diese Trends zu erkennen und für sich zu nutzen.

Spätestens Ende 2017 werden schweizweit alle analogen Telefonanschlüsse und ISDN verschwinden. Was bedeutet «All IP» für KMU, die dringend auf die Festnetz-Telefonie angewiesen sind? Der folgende Beitrag bietet fünf Tipps von Bobby Leu, VP KMU Schweiz und Österreich.

Mit dem Wechsel auf die IP-Technologie legen Unternehmen den Grundstein für eine zukunftsorientierte IT- und Kommunikationsinfrastruktur. Ob mit Telefonanlage vor Ort oder virtueller Festnetztelefonie in der Cloud: Die IP-Angebote von Swisscom berücksichtigen individuelle Kommunikationsbedürfnisse und erlauben Ihnen, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

Eine hohe Kundenorientierung ist für den Unternehmenserfolg von entscheidender Bedeutung. Doch wie kann eine Software zur Erreichung dieses Ziels beitragen? Ganz einfach: Alle wettbewerbsrelevanten Geschäftsprozesse müssen kundenzentriert ausgerichtet sein. Das bedeutet auch, dass die traditionell getrennten Bereiche CRM und BPM eng miteinander verknüpft werden, idealerweise in einer vollständig integrierten Lösung.