Harald Port, Co-Gründer von PvL Partners, erklärt, warum AI kein reines Technologieprojekt ist, weshalb Führung in Zeiten von Unsicherheit menschlicher statt technischer werden muss – und was Organisationen tun müssen, damit aus Strategie tatsächlich Wirkung wird.

Mit dem Campus Technik Grenchen ist auf dem ehemaligen Gaswerkareal beim Südbahnhof ein Bildungsbau entstanden, der Architektur, Technik und Praxis eng miteinander verbindet. Der viergeschossige Neubau wurde von Stähelin und Partner Architektur GmbH geplant und von Bricks AG als Generalunternehmer realisiert. Die Gebäudehülle spielt dabei eine zentrale Rolle: Grosszügige Glasflächen…

Im symbolträchtigen Rom enthüllt Ferrari das mit grosser Spannung erwartete neue Modell Luce. Es ist dies der Beginn eines historischen, neuen Kapitels für die Marke aus Maranello. Dieses Fahrzeug ist nicht nur der erste reine Elektro-Sportwagen des legendären Herstellers, sondern auch der allererste Ferrari, der mit vier Türen und grosszügigen fünf Sitzplätzen ausgestattet ist. Der Luce verkörpert die faszinierende Vision eines „Ferrari 360°“, der die unvergleichliche Performance, puristisches Design und luxuriöse Vielseitigkeit für eine noch tiefere Bindung zwischen Fahrer und Automobil in sich vereint. Radikale Formensprache Für die Gestaltung ging Ferrari unkonventionelle Wege und betraute das Kreativkollektiv LoveFrom unter der…

BYD festigt seine Position auf dem Schweizer Markt ein Jahr nach dem Markteintritt – Marktanteil von 3 % nur ein Jahr nach dem Markteintritt im April 2025 im Schweizer Automobilmarkt – 555 Neuzulassungen im April 2026: +3864 % gegenüber April 2025

Als die Printmedien vor zwei Jahrzehnten tief in der Krise steckten, bewies Francesco J. Ciringione als frischgebackener Verlagsgründer enormen Weitblick. Im grossen Jubiläumsinterview blickt er auf diese stürmische Anfangszeit zurück und schildert, wie aus einer mutigen Idee für ein regionales KMU-Magazin ein unverzichtbares Medium für die Dreiländerregion wurde. Er legt dar, warum ein hochwertiges Printprodukt auch im digitalen Zeitalter als markantes Nischenprodukt nicht wegzudenken ist. Das vollständige Interview finden Sie auf: baselrundschau.ch

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Über ein reelleres Preis-Leistungs-Verhältnis beim E-Bike-Kauf, die erfolgreiche Verknüpfung von Online- und Offlinevertrieb und die aktuelle Situation der Lieferketten.

Er spricht nicht über Fahrzeuge, sondern über Verantwortung. Der CEO der Post Company Cars AG zählt zu den prägenden Stimmen der Schweizer Mobilitätsbranche. Für ihn ist Mobilität weit mehr als Logistik. Sie ist eine Frage von Leadership, Effizienz und unternehmerischer Kultur.

Flexibilität, Eigenverantwortung, Sinn – was lange Zeit als Zukunftsvision galt, ist für viele Arbeitnehmende heute bereits Standard. Gleichzeitig spüren Schweizer KMU die Realität des Fachkräftemangels, neue Erwartungshaltungen bei jüngeren Generationen und den Druck, Arbeitsmodelle grundlegend zu überdenken. Während grosse Unternehmen dafür oft eigene Transformationsteams aufstellen, stehen kleinere Betriebe häufig allein vor der Herausforderung: Wie kann man echte Veränderung anstossen, ohne die eigenen Strukturen zu überfordern?

Der rasante technologische Wandel stellt Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Mit rund 600’000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 30 Milliarden US-Dollar gehört TCS zu den grössten IT-Dienstleistern der Welt. Zur Schweizer Kundschaft zählen zahlreiche Unternehmen aus dem Swiss Market Index (SMI), darunter Post Finance, Swiss Re oder ABB. Über die Pain Points von Grosskonzernen und KMU.

Sarah Oppenheim, Gründerin von Senskin Mit Senskin setzt die Unternehmerin neue Massstäbe im Bereich Medical Aesthetics. Über innovative Technologien, die die Hautgesundheit nachhaltig verbessern. Interviewpartnerin_Sarah Oppenheim Autor_Urs Huebscher Frau Oppenheim, was hat Sie dazu bewegt, mit Senskin Ihre eigene Praxis zu gründen? Sarah Oppenheim: Ich wollte einen Ort schaffen, an dem ich meine medizinische Kompetenz mit meiner Vorstellung von Ästhetik und Wohlbefinden verbinden kann. Nach vielen Jahren in Kliniken habe ich gemerkt, wie wichtig gesunde Haut für das Selbstbewusstsein ist – unabhängig vom Alter oder Geschlecht. Senskin ist spezialisiert auf medizinische Hautpflege und bringt Hautgesundheit, Natürlichkeit und Selbstvertrauen in Einklang.…

Mit Studio Amo lanciert Ochsner Shoes eine neue Eigenmarke, die zeitloses Design mit sozialem Engagement verbindet. Ein Teil des Umsatzes fliesst an Non-Profit-Organisationen, die sich Anliegen von Frauen in der Schweiz widmen. Durch Umfragen wird ermittelt, wo Unterstützung am dringendsten benötigt wird.

Moderne Business-Events brauchen heute mehr als Räume und Technik – sie leben von Persönlichkeit, Atmosphäre und Gastgeberkultur. Die AMERON Collection zeigt in Zürich, Davos und Luzern, wie Gastfreundschaft, Kulinarik und verlässliche Planung ein stimmiges Ganzes ergeben.

Als vielseitige Business-Destination bietet die «Marina Lachen» ideale Voraussetzungen
für produktives Arbeiten, inspirierende Meetings und unvergessliche Events. Dank
funktionaler Infrastruktur, modernem Komfort und einer einzigartigen Atmosphäre direkt
am Zürichsee werden Geschäftsreisende und Unternehmen hier rundum bestens betreut.

Die Westschweiz tickt anders als die Deutschschweiz – auch online. Der Mitbegründer der national tätigen Social-Media-Agentur Up to you über kulturelle Unterschiede, authentische Kommunikation und die Bedeutung lokaler Partner.

Sebastyan Meixger, Gründer von MatchaLand Das junge Schweizer Unternehmen MatchaLand ist spezialisiert auf hochwertigen Bio-Matcha von einer kleinen Teefarm in Japan. Über die moderne, einfache Art, Matcha zu geniessen. Interviewpartner_Sebastyan Meixger Autor_Urs Huebscher Wie sind Sie auf die Idee gekommen, MatchaLand zu gründen? Sebastyan Meixger: Kaffee hat mir nie gutgetan – die Energie war kurz, der Effekt zu stark. Mit Matcha kam die gleichmässige, langanhaltende Energie. In der Schweiz fand ich aber nur winzige Dosen, teuer und mit kompliziertem Zubehör. Ich wollte Matcha einfacher, moderner und erschwinglicher machen. So entstand MatchaLand – mit hochwertigen Sorten, die man im Alltag unkompliziert geniessen…

Das Läckerli Huus steht seit 1904 zwar in erster Linie für das authentische Original Basler Läckerli mit seinem unverwechselbaren Rezept und einzigartigen Geschmack, doch ebenso für höchste Ansprüche in Bezug auf Qualität, Schweizer Handwerkskunst und ein Genusserlebnis der besonderen Art. Das inhabergeführte Unternehmen lässt auf gekonnte Art Tradition mit Innovation verschmelzen – mittlerweile werden weitere Delikatessen wie Rahmtäfeli, Schokoladen- und Biscuitspezialitäten angeboten.

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